Unsere besonderen Leistungen für Ärzte

Unsere Kanzlei verfügt über viele Jahre Erfahrung bei der Beratung von Ärzten. Wir verstehen uns als Ihr auf Ärzte spezialisierter Begleiter in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Für Sie entwickeln wir ein individuelles Beratungspaket, bei dem wir auch Ihre privaten Finanzen und Ihre Vorsorgeplanung berücksichtigen. Ganz nach Ihren Wünschen.

Folgender Beratungsbedarf im Wirtschaftsleben der Heilberufe kann durch meine Kanzlei abgedeckt werden:

Besonders wichtig für unsere Zusammenarbeit mit Ihnen ist uns ein regelmäßiger Austausch. Wir informieren Sie auf dieser Seite umfassend über relevante Themen für Ärzte. Aktuelle News, Videos und umfassende Merkblätter verschaffen Ihnen einen Überblick über Themen, zu denen wir Sie gerne Beraten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie weitergehende Fragen haben.


Aktuelles

   
Ärztliche Teilgemeinschaftspraxen

OFD: Diese steuerlichen Besonderheiten sind zu beachten mehr...

BMF-Schreiben zu Privatklinik-Umsätzen

Steuerbefreiung hängt nicht von sozialrechtlicher Zulassung ab mehr...

Nachbesetzung von Arztstellen in MVZ

Neue Rechtslage durch BSG-Urteile: Nachbesetzung bei Verzicht auf Vertragsarztzulassung erst nach 3 Jahren Tätigkeit mehr...





Video-Tipps

   

Hier finden Sie Erklärvideos zu Steuerfragen, die praktisch in jeder Arztpraxis auftauchen. Die Videos zeigen Ihnen kurz und verständlich, wie Sie Steueroptimierungen nutzen und Fallen vermeiden.




Merkblätter und Checklisten

   

Umfassende Informationen und Empfehlungen zu Steuerthemen für Ärzte finden Sie in unseren Merkblättern. Sie können sich die Merkblätter direkt am Bildschirm ansehen oder sie ausdrucken.



Wachstumsmarkt Gesundheit

Die Beratung der Ärzte und Heilberufe auf steuerlichem und wirtschaftlichem Gebiet stellt sich für mich als vielseitige und interessante Herausforderung dar. Insbesondere die vielfältigen Gesundheitsreformen liefern sich mit den Änderungen der Steuergesetzgebung einen nicht endenden Wettlauf.

Durch die regelmäßige Teilnahme auf fachspezifischen Kongressen bin ich über aktuelle Reformen im Gesundheitswesen und ärztlichen Kooperationsmöglichkeiten mit den dazugehörigen vertraglichen Gestaltungen auf dem Laufenden.

Meine Kanzlei verbindet eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Landesinnung der Orthopädieschuhmacher Thüringen. Ferner unterrichte ich den steuerlichen Teil eines Existenzgründerseminars im Landesverband der Physiotherapeuten Thüringens.

Der rechtliche Teil der Beratung kann von einem integrierten Anwalt als Netzwerkpartner zur Abrundung der Beratung aus einem Guss erfolgen.

Das Gesundheitswesen ist ein Wachstumsmarkt, dem es gilt, sich steuerlich, rechtlich und bertriebswirtschaftlich anzupassen. Lassen Sie sich beraten; Sie werden nicht enttäuscht sein.

Im rechtsberatenden Bereich ist durch meine Kooperationspartner für Unterstützung gesorgt. Für die Tätigkeit stehen spezialisierte Mitarbeiter/innen zur Verfügung. Durch ständige Reformen sind die Heilberufe nicht nur auf steuerliche sondern auch auf wirtschaftliche Beratung angewiesen. Druch den Wandel und Druck des Gesetzgebers werden die unterschiedlichsten Kooperationsformen attraktiv. Hierbei zu beachten ist auch die Umstellung des Vergütungssystems auf die Regel-Leistungs-Volumina ab 2009.

Video-Tipps

Investitionen in die Praxis: Warum sich Schulden lohnen können


Mit Fremdfinanzierungen können Sie finanzielle Sicherheit gewinnen und auch noch Steuern sparen. Aber vor jeder Investition sollten die Umstände und verschiedene Finanzierungen geprüft werden. Dieses Video zeigt warum.

Elektronische Betriebsprüfung: Wann eine Prüfung droht und wie Sie sich richtig vorbereiten


Betriebsprüfungen in Arztpraxen haben häufig konkrete Anlässe. Welche Anlässe immer wieder vorkommen, erfahren Sie in diesem Video. So können Sie sie vermeiden und das Risiko von Betriebsprüfungen in Ihrer Praxis verringern.

Umsatzsteuerfreie ärztliche Leistungen


Der Grundsatz, dass ärztliche Leistungen von der Umsatzsteuer befreit sind, wird immer mehr aufgeweicht. Grund sind die Zunahme von umsatzsteuerpflichtigen IGe-Leistungen sowie aktuelle Urteile des EuGH. So gehen Sie richtig damit um.

Praxis-PKW: Günstig fahren und Ärger mit dem Finanzamt vermeiden


Bei Praxis-Pkws streicht das Finanzamt des Öfteren Betriebsausgaben. Halten Sie die in diesem Video erläuterten Vorgaben ein, müssen Sie keine Abzüge befürchten.

Steuerfreie Gehaltsextras: Attraktive Zusatzzahlungen ohne Steuer- und Abgabenbelastung


Diese Leistungen können Sie Mitarbeitern Ihrer Praxis gewähren, ohne dass Sie als Arbeitgeber Steuern und Abgaben tragen müssen. So können Sie mit attraktiven Gehältern gute Mitarbeiter locken.

Die gefährlichste Liquiditätsfalle für Ärzte und wie Sie sie vermeiden


Selbst gut laufende Praxen geraten bisweilen in Liquiditätsschwierigkeiten. Ursache ist in sehr vielen Fällen eine nicht eingeplante Steuernachzahlung. Dieses Video zeigt, wie es dazu kommen kann und wie Sie vorbeugen.


Aktuelles

Ärztliche Teilgemeinschaftspraxen

OFD: Diese steuerlichen Besonderheiten sind zu beachten mehr...

BMF-Schreiben zu Privatklinik-Umsätzen

Steuerbefreiung hängt nicht von sozialrechtlicher Zulassung ab mehr...

Nachbesetzung von Arztstellen in MVZ

Neue Rechtslage durch BSG-Urteile: Nachbesetzung bei Verzicht auf Vertragsarztzulassung erst nach 3 Jahren Tätigkeit mehr...

Arztvertretung durch Assistenten

Keine Abrechnung von Assistenten-Leistungen ohne förmliche Genehmigung der KV mehr...

Verjährung von Forderungen

Ärztlicher Vergütungsanspruch gegen Privatpatienten entsteht mit Rechnungserteilung  mehr...

Gemeinschaftspraxen

Wann bei der integrierten Versorgung eine gewerbliche Infizierung droht mehr...

Gesundheitsvorsorge

Welche Zuschüsse sind steuerfrei? mehr...

EuGH-Vorlage

Müssen Preisabschläge auf Arzneimittel gleich behandelt werden? mehr...

Umsatzsteuer

Privatkliniken können auch ohne Zulassung steuerbefreit sein mehr...

Freiberufler

Gewerbliche Einkünfte durch Beteiligung von Kapitalgesellschaft mehr...

Ärzte-GbR

„Falsche“ Mitunternehmerin bringt Freiberuflichkeit zu Fall mehr...

Flüchtlingshilfe

Wie Sachspenden und Arbeitseinsätze steuerlich abgesetzt werden können mehr...

Betriebsveranstaltungen

In welcher Höhe sind die Bewirtungskosten als Betriebsausgaben abziehbar? mehr...

Weiterbildung zum Facharzt

Ohne ausreichenden Grund keine Befristung des Arbeitsverhältnisses mehr...

Umsatzsteuer

Was ist bei Sachzuwendungen an Arbeitnehmer zu beachten?  mehr...

GEMA-Abgabe

Hintergrundmusik in der Praxis ist nicht vergütungspflichtig mehr...

Merkblätter und Checklisten

Steuerliche Behandlung der Vertragsarztzulassung
Wie eine Praxis mit kassenärztlicher Zulassung beim Kauf steuerlich behandelt wird, erläutert dieses Merkblatt
Merkblatt ansehen
Steuernachzahlungen als Liquiditätsfalle für Arztpraxen
Liquiditätsschwierigkeiten treffen selbst gut laufende Arztpraxen. Das Problem: Einnahmen und Ausgaben fallen in Arztpraxen zeitlich oft weit auseinander. Besonders bei Steuervorauszahlungen. Die sind es auch meist, die Liquiditätsprobleme auslösen. Lesen Sie in diesem Merkblatt, wie es zu Liquiditätsproblemen kommt und wie Sie wirksam vorbeugen.
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Buchführung für die Arztpraxis
Als Freiberufler sind Sie nicht verpflichtet, für Ihre Arztpraxis Bücher zu führen. Um die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung Ihrer Praxis im Blick zu behalten ist es jedoch zu Ihren eigenen Gunsten. Denn spätestens bei Gesprächen mit Banken über eventuelle Kreditmittel oder bei Ihrer Planung für die Zukunft erfahren Sie, wie wichtig aussagekräftige Buchhaltungsunterlagen sind.
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Umsatzsteuer und Gewerbesteuer bei Heilberufen
Ärzte, Zahnärzte, Physiotherapeuten und viele andere heilberuflich Tätige gelten steuerlich grundsätzlich als Freiberufler und zahlen deshalb weder Gewerbe- noch Umsatzsteuer. Doch das ist nicht immer so. Hier erfahren Sie, wann die Befreiungen nicht gelten.
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Verträge zwischen nahen Angehörigen - in der Praxis und privat
Wenn Sie mit Angehörigen Verträge abschließen, müssen die wie unter Fremden üblich gestaltet und durchgeführt werden. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfahren Sie in diesem Merkbklatt.
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Führung eines Fahrtenbuchs
Mit einem Fahrtenbuch weisen Sie den tatsächlichen Anteil der privaten Nutzung eines Praxis-PKWs schlüssig nach. Auf Grundlage der Aufzeichnungen kann ein individueller geldwerter Vorteil ermittelt werden. Lesen Sie hier, was dabei zu beachten ist.
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Geschenke und Bewirtungskosten
Betrieblich veranlasste Aufwendungen für Geschenke an Geschäftspartner sind nur beschränkt als Betriebsausgaben abzugsfähig. Erfahren Sie hier, welche Einschränkungen zu beachten sind.
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Steuergünstige Gehaltszuwendungen an Mitarbeiter der Arztpraxis
Von jedem Euro einer Gehaltserhöhung geht oft mehr als die Hälfte für Steuern und Sozialabgaben drauf. Diesen erheblichen Abzügen können Sie entgegentreten, indem Sie Mitarbeitern steuerbegünstigte oder steuerfreie Gehaltsbestandteile anbieten.
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Aufbewahrungspflichten
Geschäftsunterlagen müssen sowohl nach dem Steuerrecht als auch nach dem Handelsrecht aufbewahrt werden. Hier erfahren Sie, welche Fristen für welche Unterlagen gelten.
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Investitionen in die Praxis richtig finanzieren
Niemand macht gerne Schulden. Aber selbst wenn Sie Investitionen in Ihre Praxis aus liquiden Mitteln stemmen können, kann eine Finanzierung mit Fremdmitteln steuerlich und betriebswirtschaftlich besser sein. Lesen Sie in diesem Merkblatt, welche Faktoren Sie vor einer Investition bedenken sollten und welche Fragen wir mit Ihnen dazu klären können.
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Führung eines Kassenbuchs
Bei der Führung eines Kassenbuchs für Ihre Praxis müssen Sie bestimmte Formalien einhalten, damit es vom Fiskus anerkannt wird. Neben formalen Aspekten kommt der Aufbewahrung von Unterlagen große Bedeutung zu. Die Details erläutert dieses Merkblatt.
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Geringwertige Wirtschaftsgüter
Geringwertige Wirtschaftsgüter können im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben geltend gemacht werden und müssen nicht über Jahre abgeschrieben werden. Wann und wie Sie davon profitieren, erfahren Sie hier.
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Investitionsabzugsbetrag für die Arztpraxis nutzen
Bei Investitionen in bewegliche Wirtschaftsgüter können Sie vorab bis zu 40 % der Investitionssumme gewinnmindernd geltend machen. Wann das möglich ist und wie das funktioniert, lesen Sie in diesem Merkblatt.
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